Für Ihr tägliches Wohlbefinden.

Corona Schnelltest

Aufgrund der sich verschlechternden pandemischen Lage haben wir uns entschlossen, unser Testzentrum in der Münch'schen-Apotheke in Nidda zum 1.12.2021 wieder zu öffnen. 

Wir bitten um vorherige Terminvereinbarung. 

Münch'sche-Apotheke
Schillerstraße 30
63667 Nidda

 

Wo Sie unsere Apotheken finden:

Herz­lich will­kom­men

Wir halten ständig aktuelle und nützliche Tipps und Informationen für Sie bereit und stehen Ihnen in allen Fragen rund um die Themen Gesundheit, Wohlbefinden und Pflege kompetent zur Seite. Hier auf unserer Internetseite und vor Ort in Nidda, Wetzlar und Braunfels.

Ak­tu­el­les Aus Ih­ren Brü­nings Apo­the­ken


In un­se­ren drei Apo­the­ken in Nid­da, Wetz­lar und Braun­fels ist viel los. Hier in­for­mie­ren wir Sie über Ver­an­stal­tun­gen, Ak­tio­nen und Neu­ig­kei­ten. Wir freu­en uns auf Ih­ren Be­such!

"In­fek­ti­ons­schutz"

 

Münch'sche Apo­the­ke Nid­da:

Zu Ihrem und unserem Schutz vor einer Infektion mit dem Corona-Virus haben wir an den Verkaufstischen der Münch’schen Apotheke Nidda Glaswände installiert.


Bitte achten Sie beim Warten zusätzlich auf einen Abstand von mindestens 1,50 m zueinander.


Wir danken für Ihr Verständnis.

Gut,


dass es die Apotheke vor Ort gibt - Internet-Apotheke fehlt die Kundennähe und sie sind weniger flexibel
Monatlich wechselnde Angebote

Ein regelmäßiger Blick auf unsere Website lohnt sich, denn: Wir haben jeden Monat neue Angebote für Sie! Unsere aktuellen Flyer finden Sie auf den Seiten unserer verschiedenen Standorte, zu denen Sie hier gelangen. 

Neu in un­se­rem Fi­li­al­ver­bund: die Hof- und Schloss-Apo­the­ke in Braun­fels

Am 1. Juni 2018 ha­ben wir die Hof- und Schloss-Apo­the­ke in Braun­fels über­nom­men. Sie blickt auf ei­ne lan­ge Tra­di­ti­on zu­rück, die wir fort­set­zen und durch un­se­re Er­fah­run­gen aus den an­de­ren Stand­or­ten er­wei­tern möch­ten. Hier er­fah­ren Sie mehr über un­se­ren neu­en Stand­ort.

Beinmessung mit digitaler Präzision

Kompressionsstrümpfe sind medizinisch indiziert – d.h., sie müssen genau passen, um ihre Wirkung auszuspielen. Die exakte Vermessung der Beine spielt eine wichtige Rolle dabei. Wir haben in unserer Münch'sche-Apotheke ein digitales Mess-System, das Beine ohne Berührung exakt und in kürzester Zeit vermisst.

Brünings informiert


An dieser Stelle finden Sie Informationen zu aktuellen gesundheitspolitischen und pharmazeutischen Themen aus Ihren Brünings Apotheken.

Rabattverträge und Lieferengpässe der Pharmahersteller: Das sollten Sie wissen!

Sie wundern sich, dass sich Hersteller und Preis bei Ihrem Medikament immer wieder ändern? In unserem aktuellen Artikel informieren wir Sie über die Hintergründe. Ein Klick auf das Bild genügt.

Magazin


Allgemeine Informationen rund um Gesundheit und Wohlfühlen finden Sie in unserem Magazin, das Ihnen täglich neue und aktuelle Beiträge liefert.

Krankenkasse muss Kosten für Nahrungsergänzung nicht zahlen




Nahrungsergänzungsmittel sind keine Arzneimittel - aus diesem Grund kommen die gesetzlichen Krankenversicherungen in der Regel nicht für die Kosten auf. - (c)Christin Klose/dpa-tmn

Nahrungsergänzungsmittel sind laut einem Urteil keine erstattbaren Arzneimittel. Gesetzliche Krankenkassen müssen die Kosten nicht übernehmen. Das geht aus einer Entscheidung des Landessozialgerichts Niedersachsen-Bremen hervor.

Nahrungsergänzungsmittel seien – mit wenigen Ausnahmen – von der
Versorgung durch die Kassen ausgeschlossen. Ein Mittel werde auch nicht durch einen hohen Preis oder eine besondere persönliche Bedarfslage zum Arzneimittel, hieß es (Az.: L 16 KR 113/21).

Fast keine Nahrung vertragen

Geklagt hatte eine 50-jährige Frau, die wegen einer Histamin-Intoleranz bei der Krankenkasse die Kostenübernahme für Daosin-Kapseln beantragte. Sie könne ohne diese fast keine Nahrung vertragen, begründete sie. Ihre Symptome ließen sich nur mit Daosin eingrenzen, da ihr ein wichtiges Enzym zum Histaminabbau fehle.

Die Kasse lehnte die Kostenübernahme aber ab. Als Grund gab sie an, dass im Gegensatz zu Arzneimitteln für Nahrungsergänzungsmittel kein Zulassungsverfahren erforderlich sei und es sich daher generell um keine Kassenleistung handele. Eine Abrechnung sei nicht möglich.

Preis des Präparats spielt keine Rolle

Diese Auffassung bestätigte das Landessozialgericht nun. Die Arzneimittelrichtlinien sähen einen generellen Ausschluss vor, wobei keine individuelle Einzelfallprüfung vorgesehen sei, hieß es.

Es spiele dabei auch keine Rolle, dass das Präparat teuer sei und bei der Klägerin zu wirtschaftlichen Belastungen führe. Die Berufung der Frau gegen einen Gerichtsbescheid des Sozialgerichts Osnabrück wurde zurückgewiesen, eine Revision wurde nicht zugelassen.


Autor: dpa - 03.01.2022