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Herz­lich will­kom­men

Wir halten ständig aktuelle und nützliche Tipps und Informationen für Sie bereit und stehen Ihnen in allen Fragen rund um die Themen Gesundheit, Wohlbefinden und Pflege kompetent zur Seite. Hier auf unserer Internetseite und vor Ort in Nidda, Wetzlar und Braunfels.

Ak­tu­el­les Aus Ih­ren Brü­nings Apo­the­ken


In un­se­ren drei Apo­the­ken in Nid­da, Wetz­lar und Braun­fels ist viel los. Hier in­for­mie­ren wir Sie über Ver­an­stal­tun­gen, Ak­tio­nen und Neu­ig­kei­ten. Wir freu­en uns auf Ih­ren Be­such!

Bitte beachten Sie unsere neuen Öffnungszeiten bei der Globus Apotheke. 

"In­fek­ti­ons­schutz"

 

Münch'sche Apo­the­ke Nid­da:

Zu Ihrem und unserem Schutz vor einer Infektion mit dem Corona-Virus haben wir an den Verkaufstischen der Münch’schen Apotheke Nidda Glaswände installiert.


Bitte achten Sie beim Warten zusätzlich auf einen Abstand von mindestens 1,50 m zueinander.


Wir danken für Ihr Verständnis.

Gut,


dass es die Apotheke vor Ort gibt - Internet-Apotheke fehlt die Kundennähe und sie sind weniger flexibel
Monatlich wechselnde Angebote

Ein regelmäßiger Blick auf unsere Website lohnt sich, denn: Wir haben jeden Monat neue Angebote für Sie! Unsere aktuellen Flyer finden Sie auf den Seiten unserer verschiedenen Standorte, zu denen Sie hier gelangen. 

Neu in un­se­rem Fi­li­al­ver­bund: die Hof- und Schloss-Apo­the­ke in Braun­fels

Am 1. Juni 2018 ha­ben wir die Hof- und Schloss-Apo­the­ke in Braun­fels über­nom­men. Sie blickt auf ei­ne lan­ge Tra­di­ti­on zu­rück, die wir fort­set­zen und durch un­se­re Er­fah­run­gen aus den an­de­ren Stand­or­ten er­wei­tern möch­ten. Hier er­fah­ren Sie mehr über un­se­ren neu­en Stand­ort.

Beinmessung mit digitaler Präzision

Kompressionsstrümpfe sind medizinisch indiziert – d.h., sie müssen genau passen, um ihre Wirkung auszuspielen. Die exakte Vermessung der Beine spielt eine wichtige Rolle dabei. Wir haben in unserer Münch'sche-Apotheke ein digitales Mess-System, das Beine ohne Berührung exakt und in kürzester Zeit vermisst.

Brünings informiert


An dieser Stelle finden Sie Informationen zu aktuellen gesundheitspolitischen und pharmazeutischen Themen aus Ihren Brünings Apotheken.

Rabattverträge und Lieferengpässe der Pharmahersteller: Das sollten Sie wissen!

Sie wundern sich, dass sich Hersteller und Preis bei Ihrem Medikament immer wieder ändern? In unserem aktuellen Artikel informieren wir Sie über die Hintergründe. Ein Klick auf das Bild genügt.

Magazin


Allgemeine Informationen rund um Gesundheit und Wohlfühlen finden Sie in unserem Magazin, das Ihnen täglich neue und aktuelle Beiträge liefert.

Corona begünstigt Gewichtszunahme sozial schwacher Kinder




Viele Menschen in Deutschland wiegen etwas zu viel - darunter auch Kinder. Foto: Armin Weigel/dpa - (c)dpa-infocom GmbH

München (dpa) - Die Corona-Pandemie wirkt sich laut Ernährungsmedizinern negativ auf das Gewicht von Kindern vor allem aus sozial benachteiligten Familien aus. «Das Risiko von Übergewicht und Fehlernährung steigt, ganz besonders bei den Schulkindern über zehn Jahren», sagte Prof. Berthold Koletzko von der Uni-Klinik München am Freitag.


Er berief sich dabei auf eine im Auftrag der Forscher durchgeführte, repräsentative Forsa-Umfrage. Sie hatte ergeben, dass 27 Prozent der Eltern und 9 Prozent der Kinder unter 14 Jahren zwischen der Kontaktsperre im März und der Umfrage im September zugelegt haben.


Schulabschluss der Eltern wichtiger Faktor


«Wenn man dann die sozioökonomische Schichtung anschaut, sieht man, dass Kinder aus Familien mit hohem Bildungsabschluss der Eltern wenig betroffen sind, aber dass eines von vier Kindern von Eltern mit Hauptschulabschluss eine Zunahme des Körpergewichts hat», berichtete Koletzko. «Das ist eine sehr beunruhigende Beobachtung.» Schließlich hätten diese Kinder schon vor Corona ein höheres Risiko für Übergewicht und Adipositas gehabt. «Auf den hohen Ausgangswert kommt jetzt auch noch diese hohe Steigung.»


Zwar zeige die Umfrage, dass sich 14 Prozent der Familien - auch ermöglicht durch Homeoffice der Eltern - gesünder ernährten und die Kinder dadurch weniger Wurst und Fleisch, dafür aber mehr Obst und Gemüse aßen. Doch gerade die über Zehnjährigen griffen auch besonders oft zu gezuckerten Softdrinks, Süßigkeiten und salzigen Knabbereien, hieß es.


Gewichtszunahme auch bei Eltern


Noch stärker machte sich die Pandemie bei den Eltern bemerkbar: Hier berichtete gut ein Viertel der Frauen und Männer gleichermaßen von eng gewordenen Hosen. Auch dies sehen die Forscher mit Sorge, droht doch schon wieder der nächste Lockdown. «Adipositas - also krankhaftes Übergewicht - ist einer der Risikofaktoren für schwere Krankheitsverläufe bei Covid-19», erläuterte der Direktor des Else Kröner-Fresenius-Zentrums für Ernährungsmedizin an der TU München, Prof. Hans Hauner.


© dpa-infocom, dpa:201016-99-969952/2



Autor: Armin Weigel - 16.10.2020